New Workplace...

Einordnung: Zeitgemäß, zukunftsorientiert und unternehmerisch nachhaltig in Arbeitsumgebungen zu investieren ist eine altbekannte Herausforderung. Neu ist die Vielfalt (u.a. Stichwort: Mehr-Generationen-Mix) der Anforderungen, die Relevanz für die Arbeitskultur, das Maß an gewünschter Flexibilität, die Innovationsgeschwindigkeit in IT und Medien, die Image-/Attraktivitäts-Relevanz u.v.m.. Damit einhergehend ist der Veränderungseffekt für Mitarbeiter und Führungskräfte im Rahmen heutiger "New Workplace" (oder "New Workspace, Neue Arbeitswelt, Future Workplace, Office 21, etc.") Projekte deutlich höher - und geht weit über die Planung und Realisierung eines Neubaus / Umzuges hinaus. Bisherige Konzepte greifen da nicht mehr - und bekannte Vorgehensweisen sind auf den Kopf gestellt (analog dem verrückten Haus in Gettorf, siehe Foto).

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Veränderungsintensität: Abhängig von der jeweiligen Ausgangssituation, ist die empfundene Veränderungsintensität eines "New Workplace" Projektes sehr unterschiedlich. Gleichwohl erleben Menschen in Ihrer Unterschiedlichkeit selbst eine gleiche Unternehmensausgangssituation deutlich verschieden. Die größte Veränderung ergibt sich aus einer veränderten Raumsituation und noch mehr aus der Einführung von dem sogenannten "desksharing Prinzip" - d.h. einer Auflösung des bisher vertrauten Konzeptes von fest zugeordneten Arbeitsplätzen. Da hier jedoch die größte Flexibilisierung und vor allem der größte Kosteneinspareffekt liegt, treffen hier Unternehmens- und Mitarbeiterinteresse gegensätzlich aufeinander. Das Potential (auch das finanzielle) von "New Workplace" Projekten lässt sich nur heben, wenn der Veränderungsprozess von Anfang an mit allen Beteiligten inkl. Arbeitnehmervertretungen gemeinsam gestaltet wird. In unserer Beratertätigkeit sind wir in den letzten Jahren bereits mehrfach auf Projekte gestoßen, die gänzlich ohne Veränderungsbegleitung - oder misslungener Veränderungsbegleitung - zur Verschlechterung der Arbeitssituation und der Kosten geführt haben und von dort aus nur mit erhöhtem Aufwand zu einer positiven Entwicklung gekehrt werden konnten. Unser Rat an dieser Stelle: Schützen Sie Ihre Investitionen und legen Sie das Projekt von Beginn an richtig auf.

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Lessons learned: Neben der praktischen Projekterfahrung in unterschiedlichen Unternehmen bringen wir viele wertvolle "lessons learned" mit, deren frühzeitige Abwägung einen gelingenden Projektansatz unterstützen. Wie so oft liegt der Schlüssel aber nicht in den Erkenntnissen Anderer, sondern in der ehrlichen Auseinandersetzung mit den dahinter verborgenen Themen - dafür stehen wir. Hier einige Beispiele: Es geht um eine Investition in das Unternehmen und in die Mitarbeiter - nicht in Beton, Möbel und IT. Schlüssel sind die Führungskräfte auf allen Ebenen - da hier Vorbilder und Mutmacher gefragt sind. Das Pferd von vorn aufzäumen - das Veränderungsprojekt beginnt weit vor der Konkretisierung des Neubaus und vor allem vor dem Umzug. Nicht nur den Spatz in der Hand (Flächenratio, sharing quote, IT Reduzierung, Standardisierung, ...) sehen - sondern an der Taube auf dem Dach (höheres Engangement, Talentgewinnung, Kreativitäts-/Innovationszuwachs, Flexibilisierung, Leistungszuwachs, etc.) messbar dranbleiben. Mit unserer Unterstützung können Sie ihr New Workplace Projekt erfolgreicher realisieren und erforderliche Zeit besser nutzen. Sprechen Sie uns gern an.

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